Kennst du das Gefühl, dass du einfach zu viel wahrnimmst? Zu viele Signale, zu viele Reize, zu viele Reaktionen – und das mit einer Intensität, die sich anfühlt wie Alarm auf allen Kanälen?
In dieser Folge spreche ich über Hypervigilanz: was genau dahintersteckt, wie sie entsteht, auf welchen Kanälen sie sich zeigt – und warum sie unbedingt von Hochsensibilität unterschieden werden muss.
Diese Unterscheidung ist wichtiger als du vielleicht denkst. Denn wer Hypervigilanz als Persönlichkeitsmerkmal abtut, verzichtet auf die Möglichkeit zur Veränderung.
Außerdem erkläre ich dir, warum klassische Nervensystem-Hacks hier nicht weiterhelfen – und stelle dir ein Konzept vor, das tatsächlich auf Forschung basiert und dir akut helfen kann: Affect Labeling, oder wie ich es nenne, das Mappen deiner inneren Signale.
In dieser Folge erfährst du:
- Was Hypervigilanz ist und warum sie kein krankhafter Zustand, sondern eine Schutzreaktion ist
- Auf welchen Kanälen Hypervigilanz entstehen kann – Körper, Beziehungen, Außenwelt
- Den entscheidenden Unterschied zwischen Hypervigilanz und Hochsensibilität
- Warum Nervensystem-Hacks bei Hypervigilanz kontraproduktiv sind
- Was Affect Labeling ist, was Matthew Liebermans Forschung dazu zeigt und wie du es konkret anwenden kannst
Links & Ressourcen:
Video Neurozeption erklärt:
https://www.youtube.com/watch?v=0VSpED0riFg
Video Interozeption erklärt:
https://www.youtube.com/watch?v=-SRwQ0cFJYY
The Space – meine kostenlose Community:
https://nadine-webering.mykajabi.com/offers/7vxcGLtp/checkout
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